Angehörige: Trinkt Ihr Partner, Freund oder Kollege zu viel?
Wer mit Suchtkranken arbeitet, ist oft überrascht von der manchmal endlos erscheinenden
Bereitschaft der Angehörigen, für den Erkrankten etwas Gutes zu tun, ihm zu helfen, seinen
Wünschen entgegenzukommen und Verantwortung für ihn zu übernehmen. Dieses Verhalten findet
sich auch unter Freunden und Kollegen. Im Extremfall führen solche Belastungen bei Angehörigen
zu eigenen Erkrankungen vor allem im psychosomatischen Bereich; bei Kollegen kann dieses
„Mittragen“ umschlagen und aus einem Verständnis wird der Ruf nach harten Konsequenzen.
Wir möchten Ihnen im Link „
Angehörige“
verschiedene Informationen und Hilfen anbieten, damit Sie Ihre Situation klarer erkennen
können und Anregungen für Hilfsangebote für sich selbst und auch für die Ihnen nahe
stehende Person erhalten.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.kontrolliertes-trinken.de/angehoerige
Literatur
Seminare/Anmeldung